Finde in 7 kurzen Fragen heraus, ob du Frühling, Sommer, Herbst oder Winter bist — inklusive deiner persönlichen Farbpalette.
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Dein Testergebnis ist ein guter Startpunkt. In der persönlichen Farb- & Stilberatung bestimme ich deinen Farbtyp fundiert und zeige dir deine Best-Farben für Kleidung, Make-up und Haar — mit Ergebnis-PDF.
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Jeder Farbtyp hat eine eigene Palette. Nach dem Test kannst du deinen Typ hier vertiefen.
Ein Farbtyp beschreibt, welche Farben neben deinem Gesicht ruhig und frisch wirken — und welche Schatten und Rötungen betonen. Entscheidend sind drei Eigenschaften: der Unterton deiner Haut (warm oder kühl), die Helligkeit (hell oder tief) und die Intensität (klar oder gedämpft). Aus ihrer Kombination ergeben sich die vier Jahreszeiten. Dieser Guide erklärt, wie du jede der drei Eigenschaften selbst prüfst, was du tust, wenn zwei Typen infrage kommen, und wie Farbe und Körperlinie zusammenspielen.
Der Farbtyp ist keine Geschmacksfrage und keine Zuweisung von Lieblingsfarben. Er beschreibt eine physische Eigenschaft: den durchscheinenden Grundton deiner Haut und den Abstand zwischen Haar, Haut und Augen. Beides bleibt weitgehend konstant — Bräune verändert die Oberfläche, nicht den Unterton.
Warum das praktisch zählt: Eine Farbe direkt am Gesicht wirft ihr Licht auf die Haut zurück. Passt die Temperatur, sehen Augenringe schwächer und der Teint gleichmäßiger aus. Passt sie nicht, sieht man zuerst die Schatten und erst danach dich. Deshalb entscheidet der Farbtyp vor allem bei Oberteilen, Schals, Brillen, Schmuck und Make-up — bei Hosen und Schuhen spielt er kaum eine Rolle.
Warme Farben tragen Gelb in sich, kühle tragen Blau. Fast jede Farbe gibt es in beiden Varianten: Rostrot ist warm, Beerenrot kühl; Cremeweiß ist warm, Reinweiß kühl. Die Temperatur ist die wichtigste der drei Achsen, weil sie sich am deutlichsten im Gesicht zeigt.
Helligkeit beschreibt, wie viel Weiß oder Schwarz in einer Farbe steckt. Helle Typen wirken in aufgehellten Tönen lebendig, in sehr dunklen dagegen erdrückt. Tiefe Typen tragen satte Farben mühelos, während Pastell an ihnen blass wirkt.
Klare Farben sind rein und leuchtend, gedämpfte enthalten Grau. Diese Achse trennt Winter von Sommer und Frühling von Herbst — und sie ist der häufigste Grund, warum zwei Menschen mit demselben Unterton in derselben Farbe völlig unterschiedlich aussehen.
| Typ | Eigenschaften | Haut, Haar, Augen | Beste Farben | Eher meiden |
|---|---|---|---|---|
| Frühlingstyp | Warm · hell · klar | goldig, pfirsichfarben, oft mit Sommersprossen; goldblond bis kupfer, warm durchzogen; hellblau, grün, bernstein | Koralle, Pfirsich, Warmgelb, klares Türkis, Apfelgrün | Schwarz, Eisblau, kaltes Grau |
| Sommertyp | Kühl · hell · gedämpft | rosig bis porzellanfarben, kühler Unterton; aschblond bis mittelbraun ohne Goldstich; graublau, graugrün, sanftes Braun | Mauve, Rosé, Graublau, Salbei, Taupe | Orange, Rostrot, Goldgelb |
| Herbsttyp | Warm · tief · gedämpft | elfenbein bis goldbraun, warm und satt; rotbraun, kastanie, dunkelblond mit Goldton; haselnuss, oliv, warmes Dunkelbraun | Rost, Oliv, Curry, Schokobraun, Petrol | Pink, Eisblau, reines Weiß |
| Wintertyp | Kühl · tief · klar | porzellan bis olivkühl, klarer Kontrast zum Haar; dunkelbraun bis schwarz, aschig; eisblau, klares Grün, tiefes Braun | Reinweiß, Schwarz, Bordeaux, Königsblau, Fuchsia | Beige, Lachs, Senfgelb |
Die vier Jahreszeiten sind die Grundeinteilung. Feinere Systeme teilen sie in zwölf Untergruppen — etwa einen „hellen Sommer" und einen „kühlen Sommer" —, aber sie folgen derselben Logik aus Temperatur, Helligkeit und Intensität. Für die Praxis genügt die Jahreszeit, solange du weißt, an welcher Grenze du liegst.
Wichtig bei allen Selbsttests: Sie zeigen Tendenzen, keine Beweise. Die Adern am Handgelenk sind bei sehr heller Haut gut lesbar, bei dunklerer kaum. Der Gold-Silber-Test funktioniert dagegen bei jedem Hautton, weil er nicht die Haut selbst beurteilt, sondern die Reaktion des Gesichts auf zwei Metalle.
Der Test oben stellt sieben Fragen. Hier stehen sie zum Nachlesen, damit du deine Antworten vor dem Spiegel gegenprüfen kannst:
Was du gern trägst, hat mit deinem Unterton nichts zu tun. Schwarz ist die am häufigsten falsch gewählte Farbe, weil sie als neutral gilt — tatsächlich ist sie die klarste und tiefste Farbe überhaupt und steht damit nur einem einzigen der vier Typen wirklich gut am Gesicht.
Bräunungsverhalten sagt etwas über die Menge an Melanin, nicht über den Unterton. Es gibt kühle Typen, die tief bräunen, und warme, die schnell verbrennen. Beurteile die Haut deshalb im ungebräunten Zustand oder an einer selten besonnten Stelle.
Er verbietet nichts, er verschiebt nur die Version. Wer Rot liebt, wechselt von Orangerot zu Beerenrot oder umgekehrt. Und alles, was weiter vom Gesicht entfernt ist, darf ohnehin aus jeder Palette kommen.
Für eine erste Richtung ja. Sobald zwei Jahreszeiten gleich plausibel wirken, hilft nur der direkte Vergleich mit echten Stoffen bei Tageslicht — ein Bildschirm zeigt Farben je nach Gerät unterschiedlich.
Das ist der Normalfall, nicht die Ausnahme. Geh dann gezielt die Achse durch, auf der sich die beiden Kandidaten unterscheiden:
Prüfe immer am Gesicht, nie am Arm, und entscheide nach der Haut, nicht nach dem Geschmack. Die richtige Farbe macht die Haut ruhiger — die falsche macht die Farbe interessanter als dich.
Der Farbtyp beantwortet, welche Töne zu dir passen. Er sagt nichts darüber, welche Schnitte, Längen und Materialien deiner Figur entsprechen — das ist die Aufgabe der Körperlinie. Ein Outfit funktioniert erst, wenn beides stimmt: die richtige Farbe in der falschen Silhouette wirkt genauso unstimmig wie umgekehrt.
Am stärksten wirkt er dort, wo Farbe direkt neben der Haut liegt: Oberteile, Schals, Brillenfassungen, Schmuck, Haarfarbe und Make-up. Drei Anwendungen lohnen sich sofort:
Der Farbtyp ergibt sich aus drei Eigenschaften: Unterton (warm oder kühl), Helligkeit (hell oder tief) und Intensität (klar oder gedämpft). Der kostenlose Test oben führt dich in sieben Fragen zu Schmuck, Adern, Haut, Haaren und Augen zu einer ersten Einordnung. Für ein verbindliches Ergebnis vergleicht eine Farbanalyse zusätzlich echte Stofftücher an deinem Gesicht.
Ja. Der Test ist vollständig kostenlos, läuft direkt im Browser und verlangt keine Anmeldung und keine E-Mail-Adresse. Du erhältst dein Ergebnis sofort, inklusive einer Palette mit sechs Leitfarben.
Etwa zwei Minuten. Es sind sieben Fragen, jede mit vier Bildantworten. Wer die Selbstprüfung mit Tüchern und Tageslicht ergänzt, sollte weitere zehn Minuten einplanen.
Frühling (warm, hell, klar), Sommer (kühl, hell, gedämpft), Herbst (warm, tief, gedämpft) und Winter (kühl, tief, klar). Die vier Jahreszeiten sind die Grundeinteilung; feinere Systeme teilen sie in zwölf Untergruppen, die auf derselben Logik aufbauen.
Er liefert eine gute Tendenz, besonders bei eindeutigen Typen. Unschärfe entsteht bei Mischtypen, bei gefärbtem Haar und bei Bildschirmen mit abweichender Farbwiedergabe. Wer zwischen zwei Jahreszeiten schwankt, bekommt erst mit echten Stofftüchern am Gesicht Klarheit.
Der Unterton ist der durchscheinende Grundton deiner Haut. Er ändert sich weder durch Bräune noch durch Jahreszeit und entscheidet, ob warme oder kühle Farben dein Gesicht beleben. Alles andere — Helligkeit, Intensität, Lieblingsfarben — baut darauf auf.
Der Unterton bleibt gleich. Was sich ändert, ist der Kontrast: Wenn das Haar ergraut, sinkt der Abstand zwischen Haar und Haut, und stark leuchtende Farben können zu dominant werden. Die Palette bleibt also, ihre Dosierung verschiebt sich.
Das ist häufig und kein Widerspruch. Prüfe dann gezielt die Achse, auf der die beiden Typen sich unterscheiden: Frühling gegen Herbst ist eine Frage der Helligkeit, Sommer gegen Winter eine Frage der Intensität. Nimm die Farbe, bei der die Haut ruhiger wirkt, nicht die, die dir besser gefällt.
Direkt am Gesicht meist nicht vorteilhaft, weil Schwarz Schatten verstärkt. Als Hose, Rock oder Schuh ist es für jeden Typ unproblematisch. Wenn du oben Schwarz tragen willst, setze einen Schal oder eine Kette in deiner Palette dazwischen.
Das Metall folgt dem Unterton: Warme Typen (Frühling, Herbst) tragen Gold, Messing und Kupfer, kühle Typen (Sommer, Winter) Silber, Weißgold und Platin. Weil Schmuck direkt neben dem Gesicht liegt, ist das Leitmetall einer der schnellsten Hebel überhaupt.
Ja, und dort besonders deutlich. Foundation mit falschem Unterton wirkt maskenhaft, Lippenstift in der falschen Temperatur lässt Zähne gelblich erscheinen. Die Regel ist dieselbe wie bei Kleidung: erst Temperatur, dann Intensität.
Es beeinflusst nicht den Unterton, aber den Kontrast und damit die Wirkung. Eine kühle Haarfarbe an einem warmen Typ verlangt mehr Ausgleich über Make-up und Farben nahe am Gesicht. Für die Bestimmung gilt immer die Naturhaarfarbe.
Der Farbtyp ist das Ergebnis, die Farbanalyse der Weg dorthin. Bei einer professionellen Analyse werden Tücher in kontrolliertem Licht ans Gesicht gehalten und systematisch verglichen, bis die Palette eindeutig ist. Ein Online-Test nähert sich demselben Ergebnis über Selbstauskunft an.
Nein. Fast jede Farbe existiert in einer warmen und einer kühlen, einer hellen und einer tiefen Version. Statt Rot zu streichen, wechselst du von Orangerot zu Beerenrot — die Farbe bleibt, ihre Temperatur ändert sich.
Sie beantworten zwei verschiedene Fragen. Der Farbtyp sagt, welche Töne zu dir passen, der Kibbe-Typ, welche Schnitte und Linien. Erst zusammen ergibt sich ein vollständiges Bild, weil ein Outfit beides gleichzeitig erfüllen muss.
Ja. Die Fragen zielen auf Unterton, Kontrast und Intensität, nicht auf Hauthelligkeit. Auch bei dunkler Haut gibt es warme und kühle Untertöne, und der Unterschied zwischen einer passenden und einer unpassenden Farbe ist genauso sichtbar.
Weil die Farbe Schatten unter Augen und Mund verstärkt statt sie auszugleichen. Meist stimmt die Temperatur nicht, seltener die Intensität. Der schnellste Gegentest: dasselbe Kleidungsstück in einer wärmeren oder kühleren Variante ans Gesicht halten.
Klare Farben sind rein und leuchtend, gedämpfte enthalten einen Grauanteil und wirken staubig. Wintertypen tragen klare Farben, Sommertypen gedämpfte — dieselbe Farbfamilie kann dadurch bei einem Typ frisch und beim anderen hart wirken.
Ja. Unterton, Helligkeit und Intensität funktionieren unabhängig vom Geschlecht. Die Ergebnisse und Paletten sind identisch, nur die praktische Anwendung verschiebt sich zu Hemden, Strick und Sakkos.
Du bekommst deine Jahreszeit mit einer Palette aus sechs Leitfarben und kannst direkt den ausführlichen Guide zu deinem Typ lesen. Wer es verbindlich möchte, bucht eine persönliche Farb- und Stilberatung, in der Palette und Körperlinie zusammengeführt werden.
Deine Fotos und persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich für deine Beratung genutzt. Löschung jederzeit auf Wunsch.